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Angst entsteht durch unsere Idee von Mangel

Angst und Panikattacken nehmen zu. Somit auch die Angst davor, die Angst vor der Angst. Nachfolgend erfahren wir Näheres über dahinterliegende Ursachen.

Im bewussteren Umgang damit und Selbst-Training können wir diese auflösen. Wir alle kennen Situationen im Leben in denen das Gefühl der Angst in uns aufsteigt. Damit ist nicht das natürliche Gefühl der Angst gemeint, die uns warnt vor

einer echten Gefahr, die uns aufmerksam beobachten lässt und in die Bereitschaft versetzt schnell reagieren zu können. Es ist eher die diffuse Emotion von Angst, die in gewöhnlichen, harmlosen Alltagssituationen oder in der Nacht aus dem Nichts in uns hochsteigt. Eine Angst, die sogar in Panikattacken ausufern kann und von der wir nicht wissen Warum und Woher.

Tatsächlich scheinen wir Menschen auf der Basis von Mangel geprägt, quasi programmiert worden zu sein. Hinter jeder Angst steht also die Idee, dass es von irgendetwas zu wenig gibt.

Zu Ende gedacht, scheinen also alle Ängste in der ultimativen Angst vor dem Tod zu münden. Unsere ultimativste Angst ist jedoch nicht die vor dem Tod, sondern die Angst vor einem Mangel an Leben – die Angst nicht (richtig) gelebt zu haben! Diese Angst können wir nur haben, weil wir davon ausgehen, dass der körperliche Tod das Ende, also Mangel an Leben, ist. Doch wir sind unendliche, beseelte Wesen und nur unser Körper wandelt sich nach dem Tod nur in einen anderen Energiezustand. Unsere Geist-Seele existiert weiter, ewig.

Das Gegenteil von Angst ist Liebe. Leben wir also bewusst, bedingungslos, und kämpfen nicht weiter gegen das an, was ist, sondern lassen uns vertrauensvoll ein auf das Leben, transformieren wir die Angst und kommen aus der „Opfer-der-Umstände“-Rolle hinein in unsere Schöpferkraft. Dann reagieren nicht mehr nur, sondern wir gestalten unser Leben aktiv, eigenverantwortlich und selbstbestimmt. Immer beginnend bei uns selbst. Selbstliebe leben – Jetzt. Seien wir ehrlich zu uns und unseren aus dem Herzen kommenden Bedürfnissen und leben diese kompromisslos. Liebe können wir nur wahrnehmen, wenn wir auch Fülle wahrnehmen, die tatsächlich hier ist. Ohne Fülle würde es uns nicht geben, wir würden nicht existieren, nichts sonst würde existieren. Uns wurde und wird lediglich eingeredet, dass wir alle getrennt voneinander seien, dass wir in Konkurrenz zueinander stehen – „höher, weiter, schneller“ - und dass jeder schauen muss, wo er bleibt. Diese Idee von Mangel ist so grauenvoll, dass sie weh tun muss. Um dieses Denken zu verlassen genügt es z. B., wenn wir uns an unseren natürlichen Zustand als Kind zurückerinnern. In die Zeit vor der „Er-Ziehung“, den elterlichen, familiären, gesellschaftlichen, sozialen, kulturellen, religiösen Prägungen von „Richtig und Falsch“, „Lieb und Böse“. Anfänglich haben wir für uns selbst spielerisch gelernt. Ja, wir haben noch nicht einmal Fülle wahrgenommen, wussten nicht was das ist, weil wir das Konzept von Mangel nicht kannten. Wir waren in der Fülle, im Moment, im Jetzt. Unvoreingenommen, neugierig, ehrlich, gefühlvoll. Jesus sagte bereits: „Seid wie die Kinder!“... „Denn den Kindern gehört das Himmelreich (auf Erden)!“

Wenn wir es schaffen, das Leben spielerisch zu betrachten - entdecken - erfahren - erleben, wenn alles da sein darf, so wie es tatsächlich ist, nicht als Idee, Interpretation, Überzeugung, Prägung, Glaubensmuster im Verstandes-Denken, hast du dein Ego-Denken verloren, bevor du dich umschauen kannst. Liebe entsteht durch das Wahrnehmen der vorhandenen Fülle und leben dessen – Jetzt!

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Andy (Sonntag, 12 November 2017 17:30)

    Spannende Gedanken... ich habe mich sehr viel mit dem Thema beschäftigt und einiges selbst durchlebt. Es macht Sinn, die eigenen Ängste zu ihrem Ursprung zurück zu verfolgen. Dann gibt es einen Puknt, wo man die Illusion erkennt, dass jede Angst sich nur auf eine Illusion bezieht. Und dann zerplatzt sie wie eine Seifenblase...