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"Internationalen Vermittlungsstelle

für herausragende Heiler - IVH"

 

Praxis für Geistiges Heilen

Heiler- & Lehrpraxis

Andreas Schmandt

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Ist alles Böse eine notwendige Erfahrung?

"IST ALLES BÖSE EINE NOTWENDIGE ERFAHRUNG - wie in Esoterik-Kreisen vielerorts gelehrt wird?

 

NEIN, das Böse ist keine notwendige Erfahrung, weder für den Täter noch für die Opfer. Es ist jedoch hier in der Welt der Dualität (Bem.: ist nicht gleich Polarität!) eine unvermeidliche Erscheinung. Jesus drückte dies auf eine treffende Weise aus (Mt. 18,7): "Diese Welt ist eine gefährliche Welt, denn in ihr kann der Mensch verführt werden oder andere verführen und anderen Böses zufügen. Es ist unvermeidlich, dass das Böse geschieht, aber wehe denen, durch die es geschieht." Das bedeutet, dass diejenigen, die die Möglichkeit ihres freien Willens missbrauchen, dafür voll verantwortlich sind und dass die Schuld nicht auf andere abgewälzt werden kann! - Nicht auf Gott ("Gott hat es so gewollt") und nicht auf die Opfer ("Es war ihre Bestimmung, Ihre Resonanz, ihr Karma, ihre eigene Schuld, ihre notwendige Erfahrung etc.").

 

Das Böse entsteht aus der Trennung von Ganzheit und Liebe. Gut und Böse sind konkrete Realitäten. Nicht alles ist gut, hat aber seinen Sinn - aus der Sicht der Ganzheit.

 

Menschen werden also nicht wahllos zu Opfern. Jemand wählt durch seinen Entscheidung, seinen freien Willen das Opfer aus. Es ist kein Zufall, nichts geschieht wahllos. Es ist in diesem Fall die Entscheidung des Täters. Warum er gerade dieses Opfer auswählt mag eine Vorgeschichte haben, aber die ist irrelevant angesichts der Tatsache, dass Realität immer JETZT stattfindet.

 

Wenn eine Person sich entscheidet, etwas Ungutes zu tun, ist sie dafür verantwortlich - mit entsprechenden Konsequenzen für sein(e) Leben.

 

Aber es gibt da noch das Prinzip der Gnade, d.h. der Karma-Überwindung, wenn man erkennt, dass man in die eine oder andere Richtung vom Pfad der göttlichen Ordnung abgewichen ist, und sich entscheidet, wieder auf diesen Weg zurückzukehren. Eigenverantwortung und freier Wille sind entscheidende Faktoren.

 

Natürlich hat jede Situation auch einen höheren Sinn und einen Aspekt, der uns etwas lehren will. Dies können wir jedoch immer nur auf uns selber anwenden: "Wozu geschieht das / dient das mir?"

 

Es gilt klar zwischen Täter und Tat zu unterscheiden. Jesus sagte bereits: "Hasse die Sünde, aber nicht den Sünder!"

 

Verzeihen bedeutet hierbei nicht, das Böse gutzuheißen.
Die radikalste Form der Vergebung ist und bleibt die Liebe..."


(nach Armin Risi)

 

Wer mehr erfahren möchte, ist gerne dazu eingeladen. In meiner Praxis und/oder bei den kostenlosen Heilungsabenden des Pohlheimer Naturheilforums in der Alten Kirche ...

 

 

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