Empfohlen von der "Internationalen Vermittlungsstelle für herausragende Heiler"

 

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"Internationalen Vermittlungsstelle

für herausragende Heiler - IVH"

 

Praxis für Geistiges Heilen

Heiler- & Lehrpraxis

Andreas Schmandt

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Bunte Welt

 

Farbe zu bekennen ist wichtig und wird immer wichtiger. Mündig für das einzustehen, was einem wichtig ist; sich zu empören, seine Freiheit zu leben. Beginnend im Umgang mit sich selbst und dem mit seinen Mitmenschen.

Mitten im Leben, nicht nur anonym zuhause am PC.

Was braucht es also noch, bis wir eingelullten Deutschen uns endlich friedlich aber klar erheben, um kompromisslos für die Werte unserer Kultur - gelebte Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit - einzutreten? Und zwar konsequent und ganz klar intolerant aller Gewaltherrschaft, Knechtschaft, Manipulation und Tyrannei gegenüber, im Kleinen wie im Großen, im eigenen Lande entstehend oder von außen kommend, gleich welchen Beweggrunds – religiös oder politisch motiviert.

Ich versuche das Beobachtete zu beschreiben:

Aus Glaubensvorstellungen resultiert entsprechendes Verhalten

 

Für ein buntes Deutschland! – No PEGIDA…“ ist auf einem Plakat zu lesen.

… Eben … FÜR ein BUNTES Deutschland, für eine bunte Welt!

Dazu gehört jedoch nun mal auch friedliche MeinungsFREIHEIT für ALLE und nicht nur für die, die den eigenen Denk- und Glaubensmustern zufolge „Recht haben“, die ins eigene Denkschema passen. Auch wenn das schwer fällt auszuhalten.

In einem freiheitlichen Klima der Meinungsfreiheit besteht immer die Möglichkeit, unterschiedliche Meinungen in gegenseitigem Respekt austauschen zu können.

Doch das Anklagen residiert im menschlichen Geiste. Eine Schuldig-/Unschuldig-,
Recht-/Unrecht- Mentalität.

Wer entscheidet denn überhaupt aufgrund von was/wem, was „gut“ und „schlecht“ ist, „falsch“ und „richtig“? Gibt es das so überhaupt? Ich meine, so wie es meist interpretiert wird, Nein. Es gibt vielleicht ein „es funktioniert“ und „es funktioniert nicht“.

 

JA zu „keine Toleranz der Intoleranz“. Das gilt gegen Islamisten wie Rechtsradikale und radikale PEGIDA-Anhänger. Doch dazu gehört eben auch das NEIN zu Intoleranz gegenüber Andersdenkenden.

Und ja, viele von ihnen werden verführt/geführt von Verführern und Demagogen, von Despoten und - letztendlich - „Recht-Habern“. So wie immer, wenn „im Namen von …“ Krieg geführt wird.

Solange wir nicht aufhören orthodox „recht haben zu wollen“, wird es keinen Frieden, keine Veränderung geben.

 

Es ist erschütternd, wie schnell wir uns auf die eine oder andere Seite schlagen - oft solidarisieren genannt -, wie schnell wir auch unseren eigenen Unmut projizieren. Obwohl wir meist gar nicht genau wissen (können), was die Ursache, was die annähernde Wahrheit sein kann - fern der eigentlich dahinterliegenden Wirklichkeit -, und uns nur auf Fernsehbilder, -Kommentare, sowie Aussagen dritter oder vierter verlassen. Gerade wir, unser Volk, müsste doch gelernt haben, wie schnell wir uns instrumentalisieren lassen – ja, genau, egal welcher Ideologie wir jetzt gerade nahe stehen, was von uns - nach unseren Glaubensvorstellungen - als „gut“ oder „schlecht“ eingestuft wird. Wer weiß, wie wir, unsere Nachfolger, „die Opfer“ oder „die Sieger“ das irgendwann sehen und ihre eigenen Geschichten darüber schreiben mögen.

Wie wenig scheinen die meisten geschult, zuerst einmal einen übergeordneten Standpunkt einzunehmen und von diesem Standpunkt aus, der Sache dienlich, konstruktiv mit Etwas in Beziehung zu treten. Eben beide Seiten und Beweggründe zu beleuchten.

Hierin liegt eine große Gefahr verborgen, „im Namen des Volkes“, im Namen der Solidarität, im Namen der Unterdrückten, im Namen der …, vorschnell zu (ver-)urteilen.

Ganz wichtig: Das ganze steht nicht in der Unvereinbarkeit,  schneller - sofort - und kompromissloser zu handeln, wenn die im Namen von wem oder was auch immer ausgerufene Gewalt und Unterdrückung unterbunden werden muss. Die Motivation derer sind archaische und geisteskranke Glaubensvorstellungen, Macht und Geld.

 

Der Großteil der Politiker, der Volks(ver)Treter, versagt dieser Tage erneut. Sie sind zu weit weg von den Menschen - aller Nationen und Hautfarben. Deshalb gehen immer mehr Bürger auf die Straßen und geben ihrem Unmut, ihrer Angst um Hab und Gut, Leib und Leben, ihrer Sorge um Führungslosigkeit und mangelndem Schutz, Ausdruck. Die Politiker scheinen nach außen hin selbst hilflos mit der Situation, was den ängstlichen Bürger angesichts der scheinbaren Bedrohungen noch mehr Entrüstung und Ohnmacht verspüren lässt. Sie verpassen es, den Menschen ernsthaft zuzuhören, die Sorgen und Nöte der Menschen ernst zu nehmen, diese durch entsprechende Aktionen, geleitet durch unser freiheitliches Grundgesetz, gar nicht erst aufkommen zu lassen und in Dialog zu gehen. Heißt, miteinander auf Augenhöhe begegnen, anhören und austauschen. Gleichwertigkeit leben. Heißt nicht, all das, was der Gegenüber als „richtig“ empfindet, ebenfalls als „richtig“ empfinden zu müssen.

Ein ebenbürtiges Gespräch ist möglich, bei dem das Ziel sein kann, sich in der Mitte zu treffen, sich auf neue Sichtweisen einzulassen, eigene Glaubensvorstellungen und Verhaltensmuster neu zu überdenken und ggf. zu ändern – unter menschlichen Gesichtspunkten, wie Freiheit, Gleichwertigkeit und gegenseitigem Respekt, in der Einheit von Körper, Seele und Geist, aber auch unter Beachtung der Grenzen anderer. Eine friedliche Lebensweise ist möglich, die auf menschliche Interessen oder Werte im Zusammenleben ausgerichtet ist.

 

Meiner Ansicht nach finde ich das durch Politik und Medien verfolgte „in die rechte Ecke drängen“ der vielen tausend friedlichen PEGIDA- Anhänger, die Ängste und Sorgen haben, nicht freiheitlich-demokratisch gehandhabt. Sie werden pauschal geächtet, sollen gespalten, ruhig gestellt und gezwungen werden, zuhause zu bleiben. Die Kanzlerin sitzt das Thema wieder einmal aus. Politisches Kalkül oder Hilflosigkeit.

Diese Menschen haben ein Recht darauf angehört zu werden, wie ihre Gegner. Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Nur dann muss seitens der Politiker auch etwas an Aktion kommen. Und das kommt nicht, was die beiden Lager weiter wütend wachsen lässt. Die Adresse der Wut ist dann die Falsche.

Auch die Gegner, die zu Petitionen aufrufen, haben Angst und Sorge. Aus ihrer Sicht. Vielleicht ebenfalls, aus ihrer Komfortzone herausgedrängt zu werden.

Alles was jedoch mit Gewalt, Dogmatismus, Fremdenfeindlichkeit, Hass und Unfreiheit zu tun hat – in Bezug auf Menschlichkeit und gesetzlich auf das deutsche Grundgesetz -, muss  sofort geahndet werden.

Das seichte „political correctness“-Geschwafel mancher Volksvertreter stößt bei den Bürgern auf Unverständnis und Wut. Es fehlen Klarheit und das Handeln der entsprechenden Instanzen im Rahmen unserer Gesetze, den Rahmenbedingungen für unser Zusammenleben.

Unser Land zählt trotz allem zu den freiesten der Welt. Dafür wurde gestritten, dafür verloren viele Menschen ihr Leben. Jeder der an dieser Freiheit und den damit verbundenen Rechten und Pflichten teilhaben möchte, ist herzlich willkommen hier zu leben. Jeder der nicht daran teilhaben möchte, der sich nicht mit unseren freiheitlich demokratischen Grundwerten einverstanden fühlt, der Staat im Staat leben will, der Gewalt und Unterdrückung lebt, muss als Folge dessen entsprechend behandelt werden und ggf. die Möglichkeit bekommen, so schnell als möglich in ein anderes Land seiner Wahl reisen zu dürfen, in dem er sich und seine Vorstellungen mehr beachtet sieht. Das muss klarer kommuniziert und gehandhabt werden.

 

Zu Toleranz gehören mindestens Zwei.

 

Was kann ich selbst tun?

 

Wo kommt das her? Wo führt das hin? Was gilt es zu ändern?

 

Grundsätzlich krankt unsere Welt an (alten) tiefsitzenden Glaubensvorstellungen und -Mustern, die die entsprechenden Verhaltensweisen hervorrufen.

Die Menschheit steht inmitten gewaltiger Probleme. Diese können nur auf der Glaubensebene gelöst werden, denn alle Verhaltensweisen werden von Glaubensvorstellungen erschaffen. „Dir geschieht nach deinem Glauben.“

Aus seiner eigenen Sicht/Welt-Anschauung tut der Mensch nichts Unangemessenes. Er lebt nach seiner ihm aufgeprägten, anerzogenen, abgeschauten Modellvorstellung der Welt. Nichts anderes. Das wird er immer weiter tun und ebenfalls alles, was ihm seine Weltsicht bewahrt.

Solange wir also nicht die Überzeugungen verändern, die ein unmenschliches Verhalten bewirken, werden wir generell nichts ändern oder stoppen können. Geändert werden Überzeugungen, indem sie komplett verändert oder erweitert werden.

 

Bisher ändern die Menschen ihre Grundüberzeugungen von Gott und dem Leben - bzw. „Gott, dem Leben“ - nicht. Seit Jahrtausenden nicht.

Die „Stärkeren“ bauen durch Unterdrückung und Dogmatisierung ihre Macht aus; sie verbreiten über ihre Sicht von Gott angstmachende, manipulative Unwahrheiten, sie benutzen den Begriff „Gott“, diese für viele nicht-greifbare aber spürbar große Kraft, für ihre Einflussnahme. Am meisten Macht löst also der Begriff „Gott“ aus, in gleich welcher Sprache er genannt wird. „Er“, natürlich archaisch männlich. Mit ihm wird gedroht und natürlich in seinem Namen gerichtet und verbal oder physisch getötet.

Selbst den Kindern werden schon die Lehren über einen intoleranten „Gott“ eingebläut und ihnen somit die Rechtfertigung für intolerantes Verhalten gegeben. Sie lernen einen zornigen, rachsüchtigen „Gott“ kennen, und erhalten somit die Rechtfertigung für ebensolches Verhalten.

Und so halten es die Menschen für angemessen, miteinander so umzugehen, wie sie glauben, dass Gott mit ihnen umgeht. Sie erdenken sich Gott als menschliches Wesen, als dessen materiell denkenden und so verhaltenden Vater.

 

So etwas wie den Zorn Gottes gibt es jedoch nicht.

Kein Weg zu Gott ist direkter als ein anderer.

Kein Mensch ist ihm lieber als ein anderer.

Himmel und Hölle existieren nur in uns, in unserem Denken, in unseren Köpfen.

Keine Religion ist die „einzig wahre Religion“, kein Volk das „auserwählte“ und somit auch kein Mensch „auserwählter“.

Gott jedoch ist weit mehr als unser begrenztes Verstandesdenken glaubt zu wissen. Gott ist das Leben.

Gottes Wille ist bedingungslose Liebe. Gottes Gesetze sind die Naturgesetze von Ursache und Wirkung, Tat und Konsequenz.

Gott ist alles was ist und alles was nicht ist.

Sie braucht nichts, hat nichts nötig, kann nicht verletzt oder zerstört werden, er/sie/es IST.

Daher verlangt er auch nichts und von niemandem.

Er ist nicht getrennt von uns. Wir sind nicht getrennt von ihm, nur durch unser Denken. Alle sind Eins. Wir alle sind gleichwertig, jedoch nicht gleich.

Gott ist in allem was ist und wirkt durch alles was ist. Alles was ist besteht aus derselben Substanz in unterschiedlicher Zusammensetzung und Schwingungsform. 

 

Transzendenz:  Hinter uns lassen, darüber hinausgehen

„Ich glaube“:

Religionen sind Institutionen, die sich um bestimmte Vorstellungen, wie etwas zu sein hat, aufbauen. Daraus entstehen unantastbare Dogmen. Glaubenslehren. Mitglieder werden rekrutiert/angezogen und sie sollen erhalten/gehalten werden um weiter existieren zu können. Ein Interessensverein, ausgestattet mit gewaltiger Macht, inkl. Vorstand, Beisitzern und Fußvolk.

Wie sehr lässt sich daher Religion doch missverstehen. Seit jeher wird mit einem strafenden Gott gedroht, gerade so, wie es die jeweiligen Oberhäupter von deren Vorgängern erlernten und zur Machtausübung miss-brauchten. Doch selbst vor der Christianisierung, vor der Entstehung der heutigen Weltreligionen, als die Menschen noch an Natur-Götter glaubten, wussten sie um die Macht der Naturphänomene, beobachteten, um diese vorhersagen zu können, Sonne, Mond und Sterne, sie wussten um unkontrollierbare Naturkatastrophen, die sie von ihrer Nahrung und somit dem Überleben abschneiden konnten. Sie glaubten, dass diese negativen Einflüsse auf ihr Leben mit Strafe und Zorn der Götter auf sie zu tun haben könnten und opferten daher Anfangs sogar Kleinkinder, Menschen, um die Natur-Götter milde zu stimmen.

Was muss das für ein Gott sein, der als Schöpfer der Welt gilt, der für Liebe, Weisheit, Intelligenz und Güte steht und der dann Unterdrückung, Mord und Totschlag in seinem Namen gutheißen soll? Der solch brutalsten Terror wie z. B. von IS oder Al Kaida gutheißen würde, der die Kreuzzüge und die Mordorgien der Inquisition gebraucht hätte?

Die ungeheurere Tragik, Herzlosigkeit und Brutalität gerade der Taten der letzten Monate könnten uns als Chance, als Rückseite der Medaille, dazu bringen, wieder nach der Essenz jedweder Religion zu suchen. Religio = Rückbesinnung.

Dies ist bedingungslose Liebe. Nicht die Art der Liebe, die in Auswahl und Ausführung je nach Gutdünken dem zuteil wird, der das macht, was irgendeiner für richtig hält. Dann wäre nicht Bedingungslosigkeit, sondern die jeweiligen individuellen Glaubensvorstellungen und somit Willkür Grundlage des Handelns. Im Umgang miteinander in der Familie, am Arbeitsplatz, unter Freunden, in jeder institutionellen Religion.
(siehe Buch: "Neue Offenbarungen - Ein Gespräch mit Gott", Neil Donald Walsh)

 

 

Spiritualität ist Erfahrung in immerwährender Veränderung. Sie lädt dich ständig dazu ein, intuitiv zu erfahren. Dich, das Leben, Gott. Deine eigenen Erfahrungen, das, was du dabei fühlst, sind maßgeblich für dein Handeln, nicht das, was dir jemand erzählt oder was du glauben sollst. Das darf sich ändern. Alles darf, nicht muss. In Gleichwertigkeit, Brüderlichkeit und Freiheit für alle Beteiligten.

Höre in Dich. In der Stille zwischen den Gedanken hörst Du Gott, das Leben. Gott spricht ständig zu Dir. Die Frage ist, ob Du zuhörst?

 

Daher:

Veränderung der institutionalisierten Religionen, der geprägten Glaubensmuster und -Vorstellungen.

Für eine Spirituelle Revolution. Hier und Jetzt!


Herzlichst,

Andreas Schmandt

 

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